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Dann streckt er eine der Tüten aus, die an seiner Schulter hängen. Warum tut er das? „Das Wichtigste ist, dass man in diesem Irrenhaus andere Menschen berühren kann“, sagt er. Menschen, die sich an nichts mehr festklammern können Diese Gegend waren einst ein Migrantenviertel am Rand der Mauer, die West – und Ostberlin voneinander trennte.